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Petromax


Grillzubehör

Petromax – mehr als nur Starklichtlampen

Petromax wurde von Max Graetz ursprüngliche als Firma für Petroleum-Lampen gegründet. Erst nach seinem Tod expandierte der Konzern und nahm neben den bekannten, qualitativ hochwertigen Lampen auch alles rund ums Feuer, Grillen und Kochen ins Sortiment auf. Also alles, was man auf einem Camping-Ausflug braucht. Den Anfang machten die mittlerweile sehr bekannten und beliebten Feuertöpfe, auch Dutch Oven genannt. In der Unterkategorie 'Dutch Oven' finden Sie dazu noch Genaueres. Doch auch in der Küche sind die Petromax Produkte sehr beliebt. Die gusseisernen Pfannen sind genauso gut am normalen Herd verwendbar und auch die Dutch Oven können im handelsüblichen Ofen verwendet werden. Doch sie bieten im Gegensatz zu “normalen“ Töpfen und Edelstahl-Pfannen den Vorteil, dass sie wesentlich heißer werden. Sie wollen ein gutes Steak aus der Pfanne? Dann verwenden Sie eine Gusseiserne. Doch es kamen mittlerweile sehr viele Zubehör-Teile hinzu, um die Outdoor-Küche zu perfektionieren, wodurch Sie die Petromax Töpfe und Pfannen auf viele Arten nutzen können. Aber auch der Grill Atago wurde ins Sortiment aufgenommen. Er ist vielseitig einsetzbar als Grill, Ofen oder Feuerstelle und macht somit dem “normalen“ Grill Konkurrenz. Handlich, einfach zu bedienen und vielseitig einsetzbar schleicht er sich in jedes Griller-Herz.

Die Geschichte des Dutch Oven ...

Der Dutch Oven wird auch Camp Oven oder Chuck Wagen Oven genannt, was übersetzt so viel heißt wie Camping-Ofen bzw. Spannwagen Ofen. Seine Wurzeln hat dieser dreibeinige Topf im 18. Jahrhundert in den USA und in Australien, daher die Bezeichnung Spannnwagen. Cowboys oder Siedler verwendeten diesen gusseisernen Topf unterwegs bzw. auf Reisen, um ihr Essen zuzubereiten: braten, kochen, backen über offenem Feuer. Die große Beliebtheit und Verbreitung in den USA ist damit zu erklären, dass es dort früher sehr lange keine geschlossenen Herdstellen geschweige denn Backöfen gab. Doch ursprünglich stammte der Dutch Oven vermutlich aus Deutschland oder den Niederlanden und gelangte erst durch Siedler in die USA. Auch damals schon fertigte man diese Töpfe in verschiedenen Größen, der Dutch Oven ist also keine neue Erfindung, sondern alt bewährtes Kochutensil. Sein Aussehen war früher schon von drei Beinen, dem Material Gusseisen und einem fest schließenden Deckel geprägt. Damit auch Gerichte, die wir heute zum Beispiel im Ofen machen würden, zubereitet werden konnten, mussten die Deckel fest schließend sein, damit die warme Luft nicht entweicht und durch die zirkulierende warme Luft eine Art Umluft entsteht. Dazu trägt auch die massive Dicke des Topfes bei. Die Töpfe wurden dann entweder direkt in die Feuerstelle gestellt oder durch eine Halterung oberhalb der Feuerstelle aufgehängt, je nach Zubereitungsart.

Interessant zu wissen: Früher hat man sich in Großbritannien unter Dutch Oven keinen Topf vorgestellt, sondern einen metallenen Backofen, der neben einer offenen Feuerstelle platziert wurde. Dadurch erwärmt sich das Metall und liefert eine indirekte Hitze, also quasi eine Hitze, die Sie im Ofen erzeugen, vergleichbar mit der Umlufthitze. Wie beim heutigen Dutch Oven wurden hier nach Bedarf auch Kohlen oben auf gelegt.